Kingtyre Rennreifen K00: Slick und Regenreifen im großen Guide
Kaum eine Reifenmarke sorgt auf der Rennstrecke gerade für so viel Gesprächsstoff wie Kingtyre. Der Grund: richtig guter Grip zu einem Preis, der Hobbyracer aufhorchen lässt. Aber was steckt hinter dem K00-Slick und dem K01-Regenreifen? Welche Mischung passt zu welchem Wetter, welche Größen gibt es – und was musst Du beim Reifendruck beachten? Wir sortieren das Kingtyre-Rennreifen-Programm und sagen Dir ehrlich, für wen es sich lohnt. Eins vorweg, weil es wichtig ist: Diese Reifen sind ausschließlich für die Rennstrecke gemacht.
Wer ist Kingtyre?
Kingtyre ist ein noch junger, chinesischer Reifenhersteller, der im Rennsport gerade spürbar an Bedeutung gewinnt – auch im deutschsprachigen Raum. Das Versprechen der Marke ist klar umrissen: leistungsfähige Renn- und Slick-Reifen zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Als offizieller Vertriebspartner bringen wir die Reifen nach Deutschland, mit schnellem Versand direkt ab Lager.
Dass die Marke ernst genommen wird, zeigt auch ihr Aushängeschild: Zu den Kingtyre-Partnern zählt IDM Twin Cup Champion Johann Flammann, der den K00 im Renneinsatz fährt. Für einen Newcomer ist das ein starkes Signal.
Worauf es bei einem Rennreifen ankommt?
Bevor es um die einzelnen Modelle geht, kurz die Grundlagen – denn ein Rennstreckenreifen tickt anders als ein Straßenreifen. Drei Dinge zählen:
- Grip statt Laufleistung. Ein Slick hat kein Profil, weil die volle Gummifläche auf dem Asphalt für maximalen Grip sorgt. Dafür verschleißt er schneller als ein Straßenreifen – das ist bauartbedingt so gewollt.
- Die richtige Mischung fürs Wetter. Weiche Mischungen bringen mehr Grip, halten aber kürzer und brauchen Wärme. Härtere Mischungen sind haltbarer und funktionieren schon bei kühleren Temperaturen. Mehr dazu gleich.
- Temperatur ist alles. Ein Rennreifen liefert seinen Grip erst im richtigen Temperaturfenster. Zu kalt bedeutet wenig Haftung – deshalb sind Reifenwärmer auf der Rennstrecke Standard.
Wenn Du also einen Rennreifen „im Test", sprich im praktischen Einsatz, beurteilst, schaust Du nicht auf die Kilometerleistung wie beim Tourenreifen, sondern auf Grip, Konstanz über eine Session und das Verhalten am Limit.
Slicks und Rennregenreifen wie der Kingtyre K00 und K01 haben keine Straßenzulassung. Sie gehören ausschließlich auf die abgesperrte Renn- oder Kartstrecke, niemals auf die öffentliche Straße.
Der K00, der Slick fürs Trockene
Der K00 ist Kingtyres Slick für die trockene Rennstrecke. Er ist als tubeless-Reifen (TL, schlauchlos) ausgeführt und laut Hersteller auf drei Dinge ausgelegt: Grip von der ersten Kurve an, Stabilität beim Bremsen und eine für einen Slick ordentliche Lebensdauer – wobei die Haltbarkeit immer von der Fahrweise abhängt.
Positioniert ist der K00 bewusst als preiswerter Reifen für Einsteiger bis zum ambitionierten Hobbyracer. Er will nicht der letzte Zehntel-Jäger für den Profi sein, sondern die vernünftige Wahl für alle, die viele Trackdays fahren und dabei aufs Budget schauen – ohne beim Grip Kompromisse einzugehen, die man sich in Schräglage nicht leisten kann.
Genau das spiegeln auch die Kundenstimmen wider: Von gutem Grip, langer Haltbarkeit und dem Eindruck „kein Rutschen" ist die Rede, und ein Fahrer berichtet, dass der Grip auch gegen Ende der Session nicht abbaut.
Supersoft, Soft, Medium: welche Mischung passt?
Den K00 gibt es in drei Mischungen. Die Wahl richtet sich vor allem nach der Außentemperatur – als Faustregel gilt: je wärmer es ist, desto weicher darf die Mischung sein. Die folgenden Richtwerte stammen vom Hersteller:
| Mischung | Geeignet ab (Lufttemperatur) | Charakter |
|---|---|---|
| Medium | ab ca. 15 °C bis über 30 °C | der Allrounder mit breitem Fenster |
| Soft | ab ca. 20 °C | mehr Grip, engeres Temperaturfenster |
| Supersoft | ab ca. 30 °C | maximaler Grip für heiße Tage |
Für die meisten Hobbyracer und einen typischen deutschen Trackday-Kalender ist die Medium-Mischung die vernünftigste Basis, weil sie das breiteste Temperaturfenster abdeckt. Wer an heißen Sommertagen oder auf sehr griffigem Asphalt das Maximum sucht, greift zur weicheren Mischung.
Tipp aus der Werkstatt: Es gibt nicht die eine richtige Mischung, sondern die richtige für den Tag. Wer viel fährt, hat idealerweise zwei Sätze im Fahrerlager – einen Medium für kühle Vormittage und Frühjahr, einen weicheren für den heißen Nachmittag. So holst Du über den ganzen Tag konstanten Grip heraus.
Der K01, der Regenreifen
Sobald die Strecke nass wird, ist der Slick die falsche Wahl – dann kommt der K01 ins Spiel, Kingtyres Regenreifen für die Rennstrecke. Er ist wie der K00 ausschließlich für den Rennstreckeneinsatz gemacht und ebenfalls als preiswerte Lösung für Einsteiger bis zum ambitionierten Hobbyracer positioniert.
Sein Profil ist darauf ausgelegt, das Wasser zwischen Reifen und Asphalt zu verdrängen, damit auch bei Nässe genug Grip zum kontrollierten Fahren bleibt. Wer regelmäßig Trackdays fährt, kennt das: Das Wetter hält sich selten an die Vorhersage. Ein Satz Regenreifen im Gepäck entscheidet oft darüber, ob der Tag nach dem ersten Schauer vorbei ist oder weitergeht.
Tipp aus der Werkstatt: Regenreifen wollen bewegt werden, um auf Temperatur zu bleiben – anders als der Slick brauchen sie keine extreme Hitze, verlieren aber bei zu vorsichtiger Fahrweise ihr Arbeitsfenster. Fahr sie also nicht „kalt spazieren", sondern gib ihnen kontinuierlich Last.
Größen und Preise im Überblick
Kingtyre deckt mit dem K00 die gängigen 17-Zoll-Rennformate ab, dazu kommen Pitbike-Slicks in 12 Zoll. Der K01-Regenreifen ergänzt die passenden Nassformate. Hier die aktuell lieferbaren Größen zur Orientierung – die tagesaktuellen Preise und die Verfügbarkeit findest Du direkt beim Reifen:
K00 Slick (12 & 17 Zoll, je drei Mischungen):
K01 Regenreifen (17 Zoll):
Preislich bewegen sich die K00-Slicks je nach Größe im Bereich von rund 100 bis 160 Euro – für einen Rennstreckenslick ein bemerkenswert niedriger Einstieg, der einen großen Teil des Reizes der Marke ausmacht.
Reifendruck und Reifenwärmer
Ein Rennreifen steht und fällt mit dem richtigen Luftdruck und der richtigen Temperatur. Kingtyre gibt für den K00 Referenzwerte aus der Praxis an – als Anhaltspunkt, den Du je nach Streckentemperatur und Fahrbahnoberfläche anpasst:
- Reifenwärmer-Temperatur: 80 bis 90 °C
- Vorwärmphase: mindestens 60 Minuten
- Referenz-Luftdruck vorne: rund 2,3 bis 2,5 bar beim schmalen 110er-Frontreifen, beim 120er und 125er etwa 2,35 bis 2,45 bar
- Referenz-Luftdruck hinten: rund 1,5 bis 1,6 bar bei den breiten Hinterreifen (160 bis 200 mm), beim schmalen 140er etwa 1,6 bis 1,8 bar
Diese Luftdrücke sind Referenzwerte aus der Praxis und dienen als Ausgangspunkt – je nach Streckentemperatur und Belag variierst Du von dort aus. Die genaue Wahl der Mischung hängt außerdem vom Motorrad-Setup und Deinem Fahrstil ab.
Genau wegen der Zieltemperatur gehören Reifenwärmer zum Rennstrecken-Setup. Sie bringen den Slick vor dem Rausfahren auf die 80 bis 90 °C, sodass Du den Grip ab der ersten Kurve nutzen kannst – das schont zugleich den Reifen, weil er nicht erst mühsam warmgefahren werden muss. Mit kalten Reifen zu fahren, solltest Du dagegen vermeiden.
Ein Punkt, der dabei oft unterschätzt wird, ist die Vorwärmzeit. Kingtyre gibt sie bewusst mit mindestens 60 Minuten an, denn es reicht nicht, dass die Gummioberfläche warm ist – auch das Felgenbett muss durchgewärmt sein. Nur dann hält die Felge die Temperatur im Reifen und der Grip bleibt über die Session stabil. Plane deshalb genügend Vorwärmzeit ein, statt den Wärmer erst kurz vor dem Rausfahren aufzulegen, und halte die vorgegebene Heizzeit ein.
Notier Dir Deine Drücke fürs jeweilige Bike und die Bedingungen in einem kleinen Fahrerlager-Logbuch. Ein Zehntel bar macht auf der Rennstrecke einen fühlbaren Unterschied – und mit Notizen findest Du Dein optimales Setup viel schneller wieder.
Passende Reifenwärmer für Dein Bike:
Für wen lohnt sich die Kingtyre Reifen?
Ganz ehrlich eingeordnet: Der Kingtyre K00 ist kein Reifen, der dem Profi im Kampf um die letzte Zehntelsekunde die Werkspneus streitig machen will. Sein Revier ist ein anderes – und dort ist er stark:
1. Einsteiger auf der Rennstrecke:
Die ihre ersten Trackdays fahren und einen gutmütigen, grippigen Reifen zu einem fairen Preis suchen.
2. Hobbyracer und Vielfahrer:
Die mehrere Reifensätze pro Saison verschleißen und beim Reifenbudget spürbar sparen wollen, ohne beim Grip Abstriche zu machen.
3. Pitbikefahrer und Kartstreckenfahrer:
Die den kompakten 12-Zoll-Slick suchen.
Wer dagegen im Lizenzrennen um Podestplätze kämpft, wird eher zum etablierten Premium-Reifen greifen – das ist fair gesagt und nimmt dem Kingtyre nichts, denn dafür ist er gar nicht gemacht.
Tipp aus der Werkstatt: Rechne den Reifenverschleiß in Deine Trackday-Kalkulation ein. Wer viele Tage fährt, gibt über die Saison mehr für Reifen aus als fürs Startgeld. Genau da spielt ein preiswerter, langlebiger Slick wie der K00 seinen größten Vorteil aus.
Über den Rennreifen hinaus, das übrige Kingtyre-Programm
Der K00 und der K01 sind die Rennstrecken-Spezialisten, aber Kingtyre baut inzwischen für mehr als nur den Trackday. Damit Du das ganze Bild hast, hier die übrigen Reifentypen der Marke im Überblick – jeder mit einer eigenen Modellkennung:
K06 - der Hypersport-Semislick:
Das jüngste Straßenmodell schlägt die Brücke vom Track auf die Straße: ein profilierter Semislick mit Straßenzulassung, der Rennstrecken-Feeling für die sportliche Landstraßenrunde verspricht. Er ist der Reifen für alle, die den Grip-Charakter eines Rennreifens wollen, aber eine Zulassung brauchen. (Aktuell noch nicht in unserem Shop – frag bei Interesse gern nach dem Verfügbarkeitsstart.)
K97 - der Sportreifen:
Der K97 ist ein Straßensportreifen mit Zulassung, gedacht für zügiges wie entspanntes Fahren auf der Landstraße. Er arbeitet mit zwei Gummimischungen – weicher an den Flanken für Grip in Schräglage, härter in der Mitte für Laufleistung. Kingtyre gibt bei zügiger Fahrweise eine Laufleistung von rund 3.500 bis 4.000 km an. Ihn findest Du in gängigen Größen wie 120/70 ZR17 und 180/55 ZR17 bei den Kingtyre Straßenreifen.
K99 - der Customreifen:
Der K99 ist für Chopper und Custom-Umbauten gemacht: radikales Design in besonders breiten Sondergrößen wie 300/35 R18 und 400/30 R18. Die ganze Auswahl steht bei den Kingtyre Customreifen.
Mousse - fürs harte Gelände:
Für Hard Enduro gibt es das Kingtyre Mousse (etwa in 140/80-18), das den Schlauch ersetzt und einen konstanten Druck von rund 0,4 bis 0,5 bar liefert. Es ist auf lange Standzeiten im ruppigen Einsatz ausgelegt. Mehr dazu bei den Kingtyre Mousse-Reifen.
Darüber hinaus führt Kingtyre je nach Einsatz weitere Modelle wie den Tourensportreifen K902, den Customreifen K909 und den profilierten Pitbike-Reifen K96 – das Programm wächst also stetig.
Die Modellkennung verrät Dir bei Kingtyre schnell den Einsatzzweck: K00 ist der Slick, K01 der Regenreifen, K06 der straßenzugelassene Hypersport-Semislick, K97 der Sportreifen und K99 der Custom-Reifen. Achte nur genau auf die Zulassung – die Rennreifen K00 und K01 sowie das Mousse haben keine Straßenzulassung, die Straßenmodelle K06, K97 und K99 dagegen schon.
Kingytre-Rennreifen finden
So kommst Du am schnellsten zum passenden Reifen:
Über die Kategorie: Alle Modelle findest Du gebündelt bei den Kingtyre Rennreifen. Dort filterst Du nach Größe und Mischung. Einen Überblick über die ganze Marke – inklusive Straßen-, Mousse- und Pitbike-Reifen – gibt die Kingtyre-Markenseite.
Ans Setup denken: Für den Knieschleifer-Kontakt in Schräglage gibt es passend zur Marke den Kingtyre Knieschleifer. Und wenn Du Deine Rennreifen selbst aufziehst, helfen Dir unsere Anleitungen Motorradreifen selber wechseln und Motorradreifen selber wuchten weiter.
Fazit
Kingtyre hat sich mit dem K00 und dem K01 schnell einen Namen als preisbewusste Rennstrecken-Alternative gemacht – und das zu Recht. Der K00-Slick bietet in seinen drei Mischungen guten, konstanten Grip für Einsteiger und Hobbyracer, der K01-Regenreifen ergänzt das Programm für nasse Tage. Dazu kommt ein Preisniveau, das das Vielfahren auf der Rennstrecke bezahlbarer macht.
Die richtige Wahl hängt an zwei Fragen: Welche Temperatur und welches Wetter erwarten Dich, und wie ambitioniert fährst Du? Für den großen Kreis der Trackday- und Hobbyracer ist der Kingtyre eine überzeugende Option. Und das Wichtigste zum Schluss noch einmal klar gesagt: Der K00 und der K01 sind reine Rennstreckenreifen ohne Straßenzulassung – auf der öffentlichen Straße haben sie nichts zu suchen.
FAQ zu Kingtyre Rennreifen
Die häufigsten Fragen rund um die Kingtyre-Rennreifen haben wir hier für Dich zusammengetragen.
Sind Kingtyre K00 und K01 für die Straße zugelassen?
Nein. Der K00 (Slick) und der K01 (Regenreifen) sind reine Rennstreckenreifen ohne Straßenzulassung. Sie dürfen ausschließlich auf abgesperrten Renn- und Kartstrecken gefahren werden, nicht auf öffentlichen Straßen.
Was ist der Unterschied zwischen dem K00 und dem K01?
Der K00 ist der Slick für die trockene Rennstrecke – profillos für maximalen Grip, in den Mischungen Supersoft, Soft und Medium. Der K01 ist der Regenreifen mit Profil, das Wasser verdrängt und auch auf nasser Strecke Grip bietet.
Welche Kingtyre-Mischung soll ich wählen?
Das richtet sich nach der Außentemperatur. Medium eignet sich laut Hersteller ab rund 15 °C bis über 30 °C und ist der Allrounder, Soft ab etwa 20 °C, Supersoft ab etwa 30 °C. Als Faustregel gilt: je wärmer, desto weicher darf die Mischung sein.
Welchen Reifendruck braucht der Kingtyre K00?
Kingtyre nennt als Richwerte für den heoßen Reifen vorne etwa 2,35 bar und hinten etwa 1,5 bis 1,6 bar, bei einer Betriebstemperatur von rund 95 °C. Das sind Ausgangswerte, die Du an Strecke, Motorrad und Fahrweise anpasst.
Brauche ich Reifenwärmer für die Kingtyre-Slicks?
Empfehlenswert ja. Reifenwärmer bringen den Slick vor dem Rausfahren auf Temperatur, sodass der Grip ab der ersten Kurve anliegt und der Reifen weniger verschleißt. Ohne diese zustätzliche Wärme musst Du Dich vorsichtig warmfahren und das Gripniveau erfühlen.
Für wen lohnt sich ein Kingtyre-Rennreifen?
Vor allem für Einsteiger auf der Rennstrecke sowie für Hobbyracer und Vielfahrer, die mehrere Reifensätze pro Saison verbrauchen und beim Budget sparen wollen. Für den Kampf um Podestplätze im Lizenzrennen sind eher etablierte Premium-Reifen gedacht.
Wo wird Kingtyre hergestellt?
Kingtyre ist ein junger chinesischer Reifenhersteller, der im Rennsport zunehmend an Bedeutung gewinnt. Der Vertrieb im deutschsprachigen Raum läuft über die Kingtyre Deutschland GmbH; wir sind offizieller Vertriebspartner.
Was bedeuten die Kingtyre-Modellkennungen K00, K01, K97 und K99?
Die Kennung steht für den Einsatzzweck: K00 ist der Rennstrecken-Slick, K01 der Rennstrecken-Regenreifen, K06 der straßenzugelassene Hypersport-Semislick, K97 der Sportreifen und K99 der Customreifen für Chopper und Umbauten. Dazu kommt das Kingtyre Mousse fürs Hard Enduro. Wichtig ist die Zulassung: K00, K01 und das Mousse sind reine Rennstrecken- bzw. Geländeprodukte ohne Straßenzulassung, K06, K97 und K99 sind für die Straße zugelassen.
Was ist der Kingtyre K06 Reifen?
Der K06 ist Kingtyres Hypersport-Semislick – ein profilierter Sportreifen mit Straßenzulassung, der den Grip-Charakter eines Rennreifens auf die Landstraße bringt. Er richtet sich an sportliche Fahrer, die Rennstrecken-Feeling mit einer Straßenzulassung verbinden möchten.
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Hinweis: Alle Angaben Stand Juli 2026, Änderungen und Verfügbarkeiten vorbehalten. Reifendruck-, Temperatur- und Mischungsangaben sind Herstellerrichtwerte und ersetzen keine eigene Abstimmung am Fahrzeug. Die genannten Reifen sind ausschließlich für den Rennstreckeneinsatz ohne Straßenzulassung bestimmt; die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung. Maßgeblich sind die Angaben auf der jeweiligen Produktseite und des Herstellers.